Sunday, January 29. 2012
Dieses Mal vor allem alter UK-Punk, viel Spaß!
Sunday, January 22. 2012
Endlich mal wieder ein Interview! Und zwar habe ich das neue Album als Anlass genommen um Phil von Fightball mal mit ein paar Fragen zu belämmern.
Mein Review zum Album gibt's übrigens hier.
And here we go. Hallo erst mal!
Starten wir wie üblich mit der Frage aller Fragen, wer sind Fightball überhaupt? Stell mal für alle die euch noch nicht kennen die Band vor.
Fightball sind eine fünfköpfige Punk/Rock Band aus Berlin, bestehend aus
Daniel, Flo (beide git), Roger(b), Sören(dr) und mir (Phil/voc). Unser
aktuelles Album heißt "the hyperbole of a dead man" und erschien
am 18.11.2011 auf Wolverine Records.
Wie seid ihr in Berlin gelandet? Ich schließe mal aus, dass ihr alle gebürtige Berliner seid.
Nee, ich komm' aus Berlin und Flo auch. Über die düstere Vergangenheit
der anderen weiß ich nicht Bescheid und will es ehrlich gesagt auch nicht.
Die folgende Frage stellen Interviewer immer gern, aber kaum eine Band beantwortet sie gerne. Was steckt hinter eurem Bandnamen?
Als der Bandname entstand war ich noch nicht Teil der Band. Als ich die
Jungs mal fragte, was es mit dem Namen eigentlich auf sich hat bekam ich
die Antwort, dass es "halt cool klang".
Ich muss zugeben, dass ich euer erstes Album nicht kenne. Daher kann ich auch keine Vergleiche anstellen, daher die Frage, wie habt ihr euch
musikalisch verändert. (Abgesehen vom Wechsel am Gesang)
Ich kannte das alte Album nicht als ich zum ersten Mal im Proberaum auf
die Jungs traf, daher habe ich eher wenig an alte Songs der Band anknüpfen
können. Das Debütalbum ist definitiv mehr Streetpunkt und Oi, was ich auch
cool finde, aber mindestens genauso gut ist, dass wir zusammen unseren
eigenen Sound spielen und auch eine viel breitere musikalische Palette bei
den neuen Songs zulassen.
Wenn ich nicht gewusst hätte wo ihr her seid, hätte ich das Album mit ziemlicher Sicherheit in die US verlegt, wobei ich mir je nach Lied nicht ganz
sicher wäre ob an die Ost- oder Westküste (Wobei ich verdächtig oft an die Generators erinnert werde). Wo seht ihr euch am ehesten?
Es gibt haufenweise gute Bands aus jedem Land. Dass wir Englisch singen
bedeutet nicht, dass wir uns als Amis oder Briten sehen. Es ist eine schöne
Sprache zum Singen, die uns auch ermöglicht außerhalb der deutschen Sprachgrenze
zu spielen.
Mit Bands wie den "Generators" verglichen zu werden ist natürlich sehr ehrenhaft,
aber wir wollen natürlich vor allem unseren eigenen Sound weiter finden und verfeinern.
Berlin Radio hat ihr zusammen mit Beverly von den Radio Dead Ones aufgenommen. (Bev hat mir hier übrigens auch schon mal Rede und Antwort
gestanden, ist aber schon ein paar Jährchen her) Wie sind da so die Beziehungen zwischen euch und den Radio Dead Ones?
Obwohl schon diverse Nächte zusammen verbracht wurden, ist die Beziehung rein
platonischer Natur.. wirklich!!
Wie seid ihr den eigentlich an Sascha bzw. Wolverine Rec. gekommen?
Wir haben nach einem neuen Label gesucht, potentielle Kandidaten angeschrieben,
er hat uns auf einem Konzert besucht und uns ein Angebot gemacht, ganz unspektakulär.
Keine Drogen, keine Nutten, keine Finca auf Madagascar. Schade eigentlich.
Ich finde "The Hyperbole of a dead man", zumal ihr als Band für mich neu seid, ein durchaus gelungenes Album. Aber mal im Ernst, wer schreibt denn
diese Beipackzettel, die da mit dem Review-Exemplar kommen? Der war ja bei euch dermaßen dick aufgetragen, als käme da gleich 'ne neue "
And Out Come the
Wolves" oder so, bringt euch das nicht unter Druck, da die Erwartungen bei den Reviewern dann zu hoch liegen?
Mit dem Promotext haben wir nichts zu tun. Ich war selbst ein wenig erschrocken
als ich den gelesen habe und habe mir das Teil gleich nochmal voller Neugier
reingezogen - aber waren doch immer noch wir drauf.
Wer dafür verantwortlich ist können wir an dieser Stelle nur mutmaßen,
höchstwahrscheinlich ein Scout aus der A&R Abteilung.
Was sofort ins Auge fällt ist das absolut gelungene Artwork der CD und vor allem des Inlet, bei dem ja die Bilder noch auf die Texte abgestimmt sind. Kam
da die Idee von euch oder von Alberto Becherini, wie kam das zustande?
Wir haben mit Alberto intensiv zusammen gearbeitet und auch wenn es mitunter ein
Krampf sein kann, dass Leute nur über die elektronische Brieftaube kommunizieren
sind wir sehr froh mit dem Endergebnis - es kamen sehr viele Ideen von ihm und
mindestens genauso viele Nörgeleien von uns - das nennt man doch Teamwork, oder?
Ihr seid ja im November erst 'ne Runde durch Deutschland getingelt, wie sieht es nächstes Jahr mit dem Touren aus?
So viel wie möglich. Diverse Tonträger müssen in Umlauf gebracht, aber auch neue und
alte Städte sowie haufenweise Freunde besucht werden. Für 2012 planen wir
etwas längere Routen und hoffen darauf ein paar weitere Länder auf diesem Kontinent
zu erleben.
So das war es auch schon du bist erlöst und hast noch Platz für die letzten Worte!
Schau mal Mutti, ich bin im Fernsehen!
He he und da sag ich mal nur, nächstes mal drohe ich euch mit 'nem Video-Interview
http://www.fightball.de/
Sunday, January 8. 2012
Normalerweise erwähne ich es ja gar nicht erst, aber da gegen Ende des Jahres der Füllstand des Terminkalenders sichtlich geschwunden ist, dachte ich ich schreib mal schnell, dass ich gerade knapp 30 Termine rein gehämmert habe. So langsam kommen anscheinend auch die Venues in die Gänge und füllen ihre Kalender, sollten also in kürze mehr werden!
Tuesday, January 3. 2012
 Loaded - Bloodshot Forget-Me-Notes Rookie Rec. 2011
Da ist mir ja mal ein nettes Geschenk kurz vor Weihnachten ins Haus geflattert. Nick hat mir das neue Loaded Album zukommen lassen.
Das ist besonders witzig, da das Release irgendwie komplett an mir vorbei gegangen ist. Erst vor knapp 2 Wochen wurde ich auf 'nem Konzi gefragt wie ich die neue Loaded denn finde.
Wollte sie mir dann eigentlich bestellen und schwupp kommt die CD von alleine durch den Briefschlitz - Gedankenübertragung?
Das nur zur Erklärung, warum es hier erst jetzt ein Review gibt - egal, jetzt aber zum Album! Musikalisch setzt es dort an wo das letzte aufhörte, und zwar mit melodienreichem, flotten mit Ska garnierten Punkrock. Für "Bloodshot Forget-Me-Notes" haben Loaded aber anscheinend im Keller die Kiste mit der Aufschrift "Hitverdächtige Melodien" geplündert.
Manchmal geht's in Richtung Clash, manchmal in Richtung Rancid, doch ohne je nach Kopie zu klingen. Bei "Sons of Lee Marvin" kommt dann Saloon Feeling auf, dafür wurde Westerngitarre und Mundharmonika ausgepackt. Aber egal wo man sich anlehnt, alles klingt erfreulicherweise immer nach Loaded und fügt sich so ins Album. Noch dazu zeigt auch dieses Album die gleiche Spielfreude, die Loaded schon immer auszeichnete, man merkt, hier steckt viel Herzblut drin.
"Hold Fast" gefiel mir ja schon gut, aber das hier ist meiner Meinung nach ein Volltreffer! 13 Tanzbein schwingende Hits, mit tollen Melodien, die aber noch kantig und punkig genug sind um nicht ins Kommerzielle abzudriften.
Anspieltipps? Ähm schwere Entscheidung, hier rockt einfach alles.
Pflichtkauf!
- Bring out your dead
- Welcome to Calgary Manor
- The boot goes
- Ghosts & ghettos
- Proper villains
- Liberation detonation
- Rebel romance
- Tell Ramirez, Ramirez is dead
- The lesser saints
- It rains, it pours, it all goes to hell
- Sons of Lee Marvin
- 68 guns
- Standing on the edge of the western world
http://www.get-loaded.org/
http://www.rookierecords.de/
 Throwouts Working Class Tradition (MCD) District 763 Rec 2011
Endlich ist es geschafft, die Throwouts hatten Releaseparty. Hat ja lange genug gedauert, bis ich endlich den 5 Song Silberling in der Hand halten darf, aber immerhin mit persönlichem Bringdienst, so gehört sich das!
Für alle Unwissenden, die Throwouts sind die Nachfolgeband von Hungry aus Saarlouis, da sollte es denke ich zumindest hier in der Region bei den meisten klingeln. Nach dem ich vom letzten Live-Gig den ich gesehen habe schon positiv überrascht war, überzeugt mich die CD nun völlig.
Schönes sauberes Streetpunk Brett mit 'nem Schuss HC, landet genau dort wo es sein soll. Das hier natürlich einige Klischees bedient werden ist ja schon beim Album Titel klar, das sehe ich aber eher positiv, hier wird geliefert was bestellt wird und zwar sehr überzeugend.
Geht so 'ne CD noch als Geheimtipp durch, wenns im Moloko heißt: "Wenn ihnen gleiches auch auf einem Longplayer gelingt, stehen sie auf dem Streetpunk-Olymp!" ? Wie auch immer, ich hoffe auch, dass jetzt schleunigst der Longplayer folgt!
- Parasites
- Working Class Tradition
- Slave Of Society
- We Don't Care
- 77 Roots
http://facebook.com/THROWOUTS
http://www.myspace.com/district763
Sunday, January 1. 2012
Ich hoffe ihr seid alle gut ins neue Jahr gestartet, mit der neuen Sendung wird das natürlich noch besser
Da ja Silvester ist, hab ich ein bisschen gefaulenzt und mir bis auf ein paar Ausnahmen die Moderation gespart - hey es ist Silvester hört ihr!
Dafür gibt es aber auch in der neuen Sendung ein nettes Feuerwerk, mit 'nem Haufen alter HC Kracher und danach geht's mit hoher Geschwindigkeit weiter, ihr werdet ja sehen.
Viel Spaß!
Sunday, December 4. 2011

Endlich sind auch die Fotos von den Voodoo Glow Skulls online, wenn die teilweise etwas trübe sind liegt das nicht an den Fotos sondern an den Tonnen an Nebel die da verblasen wurden! Von Skafield sind auch Bilder dabei, die Greedy Bees waren leider schon fertig, als ich so gegen 20:10 in den kleinen Club kam.
Skafield gefielen mir diesmal um einiges besser als letztes Mal, weiß nicht ob das damals an deren oder an meiner Tagesform lag 
Danach durfte ich endlich die Voodoo Glow Skulls sehen!
Jawohl durfte, denn als die das letzte Mal in Saarbrücken gastierten (Kühlhaus glaube ich) hatte ich eine recht deftige Diskussion mit einem gewissen Herren Roland von einem Firmchen Namens Splitter. Der wollte damals geradezu unverschämte 28DM Eintritt, die ich nicht hatte. Das Beste war dann noch, als ich fragte warum das denn doppelt so teuer ist wie normal, kam als Antwort "Tja bei 'ner Skaband sind das ja mehr Leute, da kosten mich die Flugtickets so viel." - Ja Nee is klar, die machen Europatour und der arme Kerl bezahlt die Tickets.
Ähhh egal das ist schon ewig her (15 Jahre oder noch länger) und jetzt durfte ich. Scheen wars volles Tempo vom ersten Lied an, der Raum kochte.
Einziges Ärgernis, das Shirt, das ich mir kaufen wollte war nur noch in S und M da (Und das am ersten Tag der DE-Tour), und bauchfrei will ich dann doch noch gehen...
Hier geht's zu den Fotos.
Und wieder einmal türmen sich hier die CDs!
Fangen wir also an:
Graveyard Johnnys - Songs From Better Days2011 Wolferine Records
Ähm machen wir's kurz das Album ist der Kracher, so muß Psychobilly klingen! Das knallt alles ordentlich vor den Latz hat aber noch genügend Rock'n'Roll im Blut, dazu guter Gesang und ein knackiger Bass der die Ohren wibbern läßt und ist auch noch angenehm abwechslungsreich - wirklich alles was man braucht. Auch wenn's mal langsamer wird, wie z.B. "Bong On Captain!" geht alles äußerst angenehm in die Ohren.
Einziger Kritikpunkt sind die äußeren Werte, die Texte sind zwar in einer stylichen aber komplett unlesbaren Schrift abgedruckt, da fallen einem ja die Augen raus.
Fußwippgarantie ab dem 1. Song!
http://www.graveyardjohnnys.com
Jamie Clarke's Perfect - Beatboys2011 Wolferine Records
Nach der 5 Song Mini-CD jetzt endlich ein volles Album von "Jamie Clarke's Perfect". Der ehemalige Pogues Gitarrist liefert hier ab dem ersten Song ein überzeugendes Album ab. Folk mit ordentlichem Punk-Anteil, gemixt mit 'ner Runde Country und Rock'n'Roll und als i-Tüpfelchen gibt's dann mit "Champs-Elysées" von Joe Dassin auch noch einen Chanson als Abschluss. 14 Songs sind im Angebot, wobei alle 5 der Mini-CD hier auch wieder zu finden sind.
Sehr gutes Album!
http://jamie-clarkes-perfect.npage.de/
Fightball - The Hyperbole of a dead man2011 Wolferine Records
Leute nicht so dick auftragen bitte! ich zitiere: "Ungelogen! Die Punk Rock Platte des Jahres! Unglaubliches Brett!" Da der Beipackzettel schon so anfing, war das ein Grund für mich die CD erst mal nach hinten zu stellen und den Rest durch zuhören.
Eigentlich zu Unrecht, denn als ich sie dann endlich im Player habe, wissen die 5 Berliner durchaus zu gefallen. "The Hyperbole of a dead man" ist das 2. Album der Band, die mittlerweile einen neuen Sänger hat. Die CD ist recht abwechslungsreich, klingt nach melodischem US-Punkrock, und hat durchaus was.
Guter Gesang, Melodien die im Ohr bleiben, dazu nettes Artwork und ein dickes Booklet.
Für mich könnte das alles ein bisschen rotziger und weniger Mainstream sein, wird aber bestimmt seine Kundschaft finden.
http://www.myspace.com/fightball
Turbo A.C.'s - Kill Everyone2011 Concrete Jungle Records
Nach langer Pause ein neues Album der Turbo A.C.'s. Anscheinend scheiden sich da die Geister, so ziemlich die Hälfte der Leute die ich gefragt habe fanden es gut, die andere nicht.
Unser Hamburger Radio Außendienstler Marcel fand es gut und was soll ich sagen, er hat recht.
Zwar muss auch ich sagen, die ACs hören sich ohne Michael Dolan anders an als vorher, spaßiger Weise auch der Gesang von Kevin Cole. Zunächst einmal hat man aber z.B. bei "Feed you to the sharks" die üblichen Gitarrenriffs, und von vorne bis hinten einen Song wie er nur von den ACs kommen kann - und das gilt nicht nur für diesen Song.
Insgesamt aber ist die Scheibe weniger auf Hochglanz produziert und 'ne Runde ruppiger als die Vorgänger. Und das Ding hat 'nen absolut höheren Punkrockfaktor auch bei langsameren Songs.
Wenn ihr also 'ne langweilige cleane Produktion wollt seid ihr hier nicht richtig, dafür bekommt ihr aber ein schönes kantiges Punkrockalbum, das auch ein paar ruhigere Songs drauf hat. (16 Songs + Intro übrigens) Schlägt seinen Vorgänger und ich kann es kurz vor Jahresende eines der besten Alben 2011 nennen.
Auf dem Cover bleibt man sich treu Girls & Cars, auch wenn man der Lady hier wohl nicht bis zum Auto folgen sollte
http://www.turboacs.com/
Dead To Me - Moscow Penny Ante2011 Fat Wreck Chords
Hier mal wieder eine Scheibe, bei der ich noch kein klares Urteil habe. Nachdem ich die erste Dead To Me sehr geil fand, hatte ich mit der 2. Mühe, als ich sie allerdings ein paar Mal durch gehört hatte gefiel sie mir doch und mittlerweile liegt sie vielleicht sogar öfter im Player als die 1.
Hier also nun die Nummer 3 und ich muss wie viele andere Reviewer schreiben, stellenweise ist sie wieder etwas härter und geht eher in Richtung Cuban Ballerina. Doch da ich mich mittlerweile sehr mit der African Elephants angefreundet habe, weiß ich nicht ob ich das nun gut oder schlecht finden soll.
Ist aber vielleicht alles Haarspalterei, ein gutes Album ist es allemal, mit einigen Hits wie z.B. "Undertow", "The Trials of Oscar Wilde" oder "The Monarch Hotel".
http://deadtomesf.com/
Lost Boyz Army - Unvergleichlich2011 Klangapartment
So hier also das 2. Album der neuen Band von Zoni, wie man schon nach ein paar Sekunden schwerlich am Gesang erkennt. Ich muss gestehen, das erste der Lost Boyz Army nicht gehört zu haben, daher kann ich jetzt auch keine Vergleiche anstellen.
Eine Überraschung ist das hier jetzt trotzdem nicht, ziemlich fett produzierter deutscher Oi! mit ordentlich Dampf dahinter. Die Texte drehen sich, wenn auch nicht schlecht formuliert bis auf wenige Ausnahmen um die üblichen Themen. Peters Gesang stehen massig Chöre zur Unterstützung 
Trotz NOFX Cover könnte das ganze ein bisschen abwechslungsreicher sein, aber das es hier von mir, der bekannter Weise oft sehr schwierig mit deutschem Oi! ist, kein Verriss steht macht das Album eigentlich schon ziemlich gut 
Ein paar Bierchen dazu, dann kann man hier bestimmt bestens mitsingen.
http://www.lostboyzarmy.de/
Sunday, November 27. 2011
Hurra ich bin endlich mal wieder pünktlich!
Die neue Sendung ist online, viel Spaß damit.
Wednesday, November 23. 2011

Endlich hab ich die Fotos von Flogging Molly letztes Wochenende hochgeladen, sorry hat mal wieder zu lange gedauert.
Die Qualität ist so lala, hängt zum Einen natürlich wieder daran, dass man nur mir Miniknipse in die Garage kommt, zum Anderen war aber auch dermaßen die Hölle los, dass man kaum ein Foto schiessen konnte ohne sich während des Knipsens einen Meter zur Seite schieben zu lassen
Als ich in die Halle kam spielten gerade The Mighty Stef, mit denen ich allerdings so richtig gar nichts anfangen konnte, klang ein bisschen wie eine langweilige Tom Waits Version ohne Tom Waits am Mikro. Ähm nun ja anderen gefiel das wohl, gab gar nicht mal so wenig Beifall. (Immerhin hat ihr Banjo Spieler danach ordentlich bei Flogging Molly ausgeholfen, da Robert Schmidt ausgefallen war)
Ich wollte mir schnell mit meinem Bierchen den Weg in den Vorraum erkämpfen und brauchte ca. 3-4 Songs dazu!
So voll habe ich die Garage glaube ich noch nie gesehen und das trotz dem nicht gerade Schnäppchen Preis von knapp 30€! Ich hab hier noch die Karte von 2006 am gleichen Orte, da waren es 15€ +VVK. Doppelter Preis in 5 Jahren nun ja.
Das alles war schnell vergessen, als Flogging Molly auf die Bühne kamen, Wahnsinns Show, wunderprächtiger Pogo (soweit es der Platz zugelassen hat). Gute Mischung aus alten und neuen Songs, was will man mehr. Die werden mit jedem Mal besser hab ich das Gefühl. Bis auf die Knochen durch geschwitzt stand man dann gegen 23 Uhr da und dachte och nö schon vorbei!
Hier geht's zu den Fotos.
Tuesday, November 1. 2011
Der aufmerksame Hörer hat es wohl bemerkt, ich hatte schon gestern so gegen 20 Uhr 2 Stunden Party taugliche Musik ohne Moderation hoch geladen.
Jetzt habe ich nochmal 1.5 Stunden + die Moderationen dazu gepackt.
Ich hoffe ihr habt Spaß damit!
|